Herz­lich will­kom­men bei der Nie­mey­er-Apo­the­ke in Hal­le



„Hier sind Sie richtig!
Außer im Internet können Sie uns gerne auch persönlich besuchen.


Wir sind von Montag bis Freitag von 8.00-18.30 Uhr und Samstag von 8.30-12.00 Uhr für Sie da.


Wir freuen uns auf Ihren Besuch!“


Me­di­ka­men­te vor­ab


Kei­ne Zeit, um auf ein Me­di­ka­ment zu war­ten? Nut­zen Sie un­se­re Re­ser­vie­rungs­funk­ti­on für ei­ne schnel­le, be­que­me Lie­fe­rung.

Geräteverleih


Ver­leih von Me­de­la-Milch­pum­pen und Ba­by­waa­gen.




Not­dienst


Auf der Su­che nach ei­ner Not­dienst-Apo­the­ke in Halle? Auf un­se­rem ak­tu­el­len Not­dienst­plan wer­den Sie fün­dig.


News­let­ter


Blei­ben Sie auf dem Lau­fen­den. Un­ser di­gi­ta­ler In­fo­brief lie­fert An­ge­bo­te, Ter­mi­ne und Ak­tio­nen di­rekt in Ihr E-Mail-Post­fach.


Laden Sie sich jetzt unsere neue App runter!


Über den QR-Code gelangen Sie direkt in den App-Store!

Ak­tu­el­le An­ge­bo­te

Ak­tu­ell im Fo­kus

Scheitern nicht immer in etwas Gutes umdeuten




Mit Freude scheitern? Das muss keiner. Seinem Ärger kann man ruhig mal Luft machen. Foto: Jens Kalaene/dpa - (c)dpa-infocom GmbH

München (dpa/tmn) - Es ist immer wieder zu lesen: Scheitert jemand, habe das doch auch etwas Gutes. Scheitern sei wichtig und helfe, sich neu zu sortieren. Darf man sich noch richtig ärgern?


Alles immer positiv umzudeuten, ist aber auch wahnsinnig anstrengend. Deswegen kann man das ruhig mal sein lassen, sagt der Münchner Psychiater Prof. Peter Falkai aus dem Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN). «Echtheit», sagt er, «hat einen hohen Wert.» Geht es einem schlecht, weil man eine Aufgabe so richtig versemmelt hat, kann man das ruhig zulassen. «Es auszusprechen, tut auch sehr gut», ist Falkais Erfahrung.


Das gilt auch, wenn andere aus der eigenen Sicht Fehler gemacht haben. «Es gibt eine Tendenz, stets alles positiv zu formulieren.» Das aber sei nicht authentisch. Die Familie oder auch Kollegen oder Untergebene bekämen in der Regel mit, wenn jemand nicht ehrlich ist. «Besser, derjenige macht seinem Ärger einmal Luft.» Dann wissen alle, woran sie sind, und können daran arbeiten, dass es beim nächsten Mal besser läuft.



Autor: Jens Kalaene